PicPick ist ein klasse Screenshot-Programm. Das Tool bietet den ganzen Standard: Kompletten Bildschirm, aktives Fenster, rechteckigen Bereich, Freihand Bereich etc. Entweder man nimmt den Screenshot über das (irgendwie hässliche) Info-Bereich Icon, oder über Hotkeys auf. Doch das Programm bringt noch ein Paar andere Tools mit, so zum Beispiel ein Lineal, einen Winkelmesser (wozu braucht man denn den?) ein „Fadenkreuz“ und eine Farbpipette.
Nachdem man nun seinen Screenshot aufgenommen hat, öffnet sich das Bildbearbeitungsfenster. Dieses habe ich erstmal mit dem Windows 7 Paint verwechselt, hat nämlich auch dieses innovative Office 2010 Design. In der sehr ansprechenden Menüleiste findet man unter anderem Funktionen wie Auswählen, Zuschneiden, Größe ändern, Bild drehen, Radiergummi, Pinsel, Fülleimer und Textwerkzeug. Natürlich nicht zu vergessen: Die Formen Ellipse, Rechteck, abgerundetes Rechteck und Pfeile. Für diese drei Formen gibt es auch noch unterschiedliche Modi: Rahmen in Primärfarbe, Inhalt transparent. Zweitens: Rahmen in Primärfarbe, Füllung mit Sekundärfarbe und zuletzt noch das Füllen der kompletten Form in der Primärfarbe. Auch sehr cool: Die Transparenz der Form kann einfach über einen Schieberegler eingestellt werden, Rahmenbreite wird über ein Dropdown-Menü bestimmt. Außerdem gibt es noch Effekte wie Verpixeln, Schärfen, Weichzeichner, Invertieren, Helligkeit/Kontrast, Farbton/Sättigung und Graustufen. Der fertige Screen lässt sich dann in den Formaten, .png, .jpg, .bmp und .gif abspeichern.
Außerdem bietet das Programm eine Menge an Einstellungsmöglichkeiten, so wie hier zum Bespiel die Hotkeys:
Gestern hatte ich auf Twitter einen Screenshot von meinem etwas modifizierten Firefox veröffentlich und wurde dann gefragt ob ich den Code veröffentlichen werden. Aber sicher!
Druckerei.de verschenkt an alle Blogger gleich drei Wankalender. Die Kalender sind einen Meter mal 70 Zentimeter groß. Das ganze ist natürlich im Twitter-Design. Blogger bekommen defintiv drei Plakate, Twitterer können aber auch gewinnen. Also greift zu : )
Wie man eine To-Do-Liste verwendet muss ich ja nicht erklären, aber ich erzähl noch ein kleines bisschen über die Features. Doomi lässt sich ganz frei auf dem Desktop platzieren. Man kann für die einzelnen To-Do’s einen bestimmten Zeitraum festlegen, den Bereich für erledigte Aufgaben ein/ausblenden und die gesamte Liste ausblenden, dann ist nur noch das Eingabefeld vorhanden. Außerdem kann man die Reihenfolge der To-Do’s ganz einfach per Drag’n'Drop verschieben. Mit einem Rechtsklick auf das Icon in der Infoleiste kann man noch einige wenige Einstellungen vornehmen, so zum Beispiel das automatische Starten der Anwendung beim Hochfahren des Computers.
Heute feiern wir nicht nur den Berliner Mauerfall, auch mein absoluter Lieblingsbrowser (nach IE6), Mozilla Firefox wird heute 5 : ) Ich sag: Happy Birthday. Weltweit nutzen ca. 330.000.000 Surfer den Fuchs, das ist knapp ein Viertel aller Surfer (wenn ich mich nicht verzählt habe…) In 70 Sprachen gibt es den Firefox, mit 7.000 Addons. Und das alles kostenlos!
Drei Artikel über Gewinnspiele in Folge. Mh, aber dieses Mal verschenke ich ;-) Und zwar das Acer Aspire D250 im Wert von ca. 300 Euro. Es handelt sich hier um dieses Modell. (Ich hab es nur einmal ausgepackt:-)) Die technischen Daten könnt ihr ja aus dem Link zu Amazon entnehmen. So, dann möchte ich auch noch kurz erläutern wie es zu dem Umstand kommt. Letzte Woche hatte ich mir das exakt selbe Netbook gekauft (klasse Teil). Vor einiger Zeit jedoch, hab ich für einen Bekannten bisschen was gecoded, (er war mir außerdem sowieso noch was schuldig:-)). Als „Lohn“ dafür hat er mir dann das selbe Netbook geschenkt (#FAIL). Puh, doch was will ich denn mit zwei mal dem gleichen Netbook?! Also dacht ich mir, was solls, verlos ich das auf meinem noch relativ jungen Blog.
Und alles was ihr dafür tun müsst ist, ein wenig für das Gewinnspiel zu werben:
Twitter – 1 Los
Ihr twittert einfach kurz über mein Gewinnspiel, in dieser oder Ähnlicher Form: „Netbook zu gewinnen:http://infor2blog.wordpress.com/2009/11/09/verlosung-acer-aspire-d250-zu-gewinnen/, @Carabonk
Blogpost – 4 Lose Ihr bloggt einfach kurz über meinen Blog und mein Gewinnspiel.
Ihr könnt natürlich auch beides tun, dann kommt ihr auf die unglaubliche Summe von.. ehm.. FÜNF Losen : )
Wichtig: Schickt mir kurz eine Email mit dem Link zu eurem Blogpost/Tweet bzw. beidem an thu.marlo [at] googlemail [dot] com.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barzahlung ist nicht möglich. Versand nur innerhalb Deutschland!
DSL-Anbieter gibt es viele. Doch da noch den Überblick zu behalten ist schwer. Bei Grundlagen-Computer hab ich den DSL-Vergleich entdeckt. Der Vergleich ist in zwei Kategorien aufgeteilt: „Top Komplettpakete“ und „Alle Internetangebote“. Die Tabellen liefern Auskunft über DSL-Speed, die einmaligen Kosten, und ob DSL, Telefon, Handy oder/und TV-Flatrate enthalten ist. Außerdem informiert die Seite übeer die monatlichen Kosten, ein Link zur offiziellen Angebotsseite findet man auch.
Außerdem möchte ich euch auf das Windows7 Gewinnspiel von Grundlagen-Computer hinweisen :-)
Mh, die ganzen „..Auf Ubuntu installieren“-Beiträge müssen einfach sein, weil ich das ganze doch sonst wieder vergesse ; ) Also, Die Adobe Runtime „Adobe Air“ ist zum Beispiel von Nöten, wenn man sich den Twitter-Client „TweetDeck“ installieren möchte. Für die Installation von Air gibt es leider kein (oder ich habe zumindest noch keins gefunden, wenn doch gebt mir bescheid) .deb-Paket, welches eine Software mit ein paar Klicks installiert. Doch keine Sorge, die Installation ist natürlich kein Hexenwerk. Zuerst einmal Starten wir die Eingabekonsole das Terminal (Anwendungen->Zubehör -> Terminal). Nun saugen wir uns mittels wget die Installationsdaten direkt von Adobe:
Nun wird die Datei runtergeladen, das dauert einen Moment. Nun liegt die Datei in /home. Mit der folgenden Terminalzeile geben wir der Datei Ausführungsrechte, welche wir für die Installation benötigen:
chmod +x AdobeAIRInstaller.bin
Der letzte Schritt führt lediglich die Datei aus:
sudo ./AdobeAIRInstaller.bin
Nach dem drücken der Enter-Taste frägt das Terminal kurz nach dem Passwort, dieses muss man eintippen und der normale Installationsdialog von Adobe Air öffnet sich. Hier muss man dann ledeglich auf „Ich stimme zu“, „Weiter“ und „Fertig stellen“ klicken ; )
Dropbox – kennt jeder, oder? Mit Dropbox kann man ganz einfach Daten in die Cloud schieben. Bietet sich also ganz gut zum synchronisieren von Dokumenten zwischen mehreren Rechnern an, oder um einfach Daten zu sichern. Eignet sich natürlich nur für kleinere Daten, da man im Free-Paket „lediglich“ 2Gbyte zur Verfügung hat. Also, um sich die Dropbox Software auf ein Ubuntu-System zu installieren einfach auf der Dropbox-Website die entsprechende Ubuntu- und Architektur-Version herunterladen und installieren.
Nun kann man über Anwendungen ->Internet->Dropbox die Software starten. Beim ersten Start wird nachgefragt, ob man bereits einen Dropbox-Account besitzt, oder sich ein neues Konto registrieren will. Im Laufe des Dialoges kann man auch auswählen, in welchem Verzeichnis der Dropbox-Ordner angelegt werden soll. Mit einem Rechtsklick auf das Info-Icon öffnet sich das Kontextmenü, welches zum Beispiel Auskunft darüber gibt, wie viel Speicherplatz man noch frei hat, was die zuletzt geänderten Dateien sind, etc.. In den Optionen kann man unter anderem Einstellen ob Dropbox beim Systemstart mit geladen wird.